Griechenland-Literatur


 

Es gibt viele Bücher über Griechenland, hier nur eine kleine, kommentierte Auswahl:

 

Pristl, Martin: "Gebrauchsanweisung für Griechenland", München 1996

Viele Tips eines Deutschen, der seit vielen Jahren auch in Griechenland lebt. Nicht belehrend, mit vielen Hinweisen zur griechischen Mentalität.

Gaitanides, Johannes: "Griechenland ohne Säulen", München 1978

Der "Klassiker" zur Griechenland-Literatur. In den fünfziger Jahren erschienen und bis 1978 immer wieder aufgelegt und aktualisiert. Umfassende Darstellung der griechischen Geschichte. Nur noch antiquarisch (aber leicht) erhältlich.

Kästner, Erhart: "Ölberge, Weinberge", Frankfurt 1974

Kästner kam als Dolmetscher nach Griechenland und lernte das Land kennen und lieben. Trotz seines "Alters" ist das Buch auch heute noch unbedingt lesenswert, ja ein "Muß".

Eideneier, Hans: "Neu-Griechisch wie es nicht im Wörterbuch steht", Bergisch-Gladbach 1996

Der Gräzist Eideneier nähert sich auf unkonventionelle Art der griechischen Alltagssprache. Kein platter Standard-Sprachkurs, sondern interessant und kurzweilig nach Themen mit Schwerpunkt Grammatik gegliedert. Ein unverzichtbarer Reisebelgeiter für Sprachschüler.

Samarakis, Antonis: "Der Reisepaß". Erzählungen, Berlin 1980

Die Erzählungen Samarakis, die inzwischen in über 30 Sprachen übersetzt worden sind, handeln von Hoffnung, Frieden und einer "weniger inhumanen Menschheit."

Galini, Elena: "Die drei Jahreszeiten" Brauchtum und Natur in Griechenland, Gnas 1996

Warum sind in Griechenland die Ostereier ausschließlich rot? Wann sagt man den Satz: "Du sollst hundert werden"? Auf diese und viele andere Fragen gibt die Autorin unterhaltsam und sachkundig Antworten.

 

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